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Peter Bergmann

Peter Bergmann

Peter Bergmann ist IT-Leiter des Deutschen Filminstitut – DIF e.V.

Peter Bergmann ist studierter Informatiker, Stratege, Fachmann. Professionelles Service Management ist seit vielen Jahren sein primäres, jedoch nicht alleiniges Steckenpferd.
In mehreren Unternehmen hatte Peter Bergmann in unterschiedlichen Funktionen Linien- und/oder Projektverantwortung, unter anderem bei strategischen Neuausrichtungen und internen Organisationsveränderungen.
30 Jahre Erfahrungen auf der Anwender- und Anbieterseite prägen sein Bild von IT-Organisationen in der digitalen Zukunft, welches er gerne weitergibt.
Mit einem Konzept aus Auditierung und Sanierung baut er in der Rolle eines Interim CIO seit knapp zwei Jahren die IT-Organisation eines mittelständischen, halb-öffentlichen Unternehmens um. Die Verringerung der eigenen Fertigungstiefe für IT-Services wird mit Hilfe gezielter Auslagerungen erreicht. Während die Anzahl der unter Vertrag stehenden Dienstleister von zwei auf zwölf erhöht wurde, erfuhr das interne Team mit Hilfe von Qualifizierungen und Erneuerungen spürbar massive Veränderungen.
Völlig neue Erfahrungen machte er mit vielen Anbietern, die mehr oder minder interessiert Anfragen eines Kulturvereins bearbeiteten. Die Arroganz vieler Dienstleister, die mit Standardlösungen, wenig Flexibilität und noch mehr Sturheit in der Ausgestaltung von IT-Leistungsangeboten führten bei Peter Bergmann zu einer natürlichen Auslese. Im Ergebnis verfügt sein Auftraggeber nun über Lieferanten, die gerne und respektvoll mit dem IT-Team zusammenarbeiten.
Peter Bergmann agiert mit seinem Team als interner Berater, als Projekt-/Teilprojektleiter und assembliert extern eingekaufte Leistungen zu ‚end-to-end‘-Services. Diese Services stellen bei großen Datenmengen, online Installationen und virtuellen Ausstellungen aufeinander abgestimmt den Kulturbetrieb sicher.
Digitalisierung, Industrie 4.0 und Transformation IT werden so auch mit dem pragmatisch geprägten Engagement von Peter Bergmann im Mittelstand Realität. Aktuelle Positionspapiere wie „Die digitale Neuvermessung von Wirtschaft und Gesellschaft“ (2018) und „Deutschland deine Digitalisierungsbremsen“ (2017) erzeugen bei Lesern Denkanstöße und lebhaftes Interesse insgesamt. Und beim Auftraggeber ein Schmunzeln.