APT, Personal und „work anywhere“ – 3 Schlüsselfragen, die Sie sich 2021 rund um Cyber Security stellen sollten

by Fernando Ducoing

Advanced Persistent Threat – andauernde, fortgeschrittene Bedrohungen – darunter verstehen Security Profis die wirklich ernsthaften Bedrohungen. Nicht diese 0815 Sachen die eine gute IT-Security im Griff haben sollte. Fabian Schneider ist einer der Experten von Blackberry, die sich tagtäglich mit modernen Angriffsmethoden und deren Abwehr befassen. Im Rahmen des Confare Digital CIO ThinkTank am 24. Februar unter dem Motto: „Wie schützt man sich vor Bedrohungen, die man noch nicht kennt“ werden er und IT-Entscheider aus unterschiedlichen Branchen aus der Praxis erzählen.

Im Vorfeld des Webcasts liefert Fabian kurze Antworten auf die 3 wichtigsten Fragen, die man sich zu Beginn des Jahres 2021 im Bereich Cyber Security stellen sollte.

Mit Advanced Persistent Threats (APTs) sind nicht nur „die Grossen“ konfrontiert. Auch kleinere Unternehmen bieten Angreifer interessante Ziele. Wie kann man sich davor schützen?

APTs, Personal und „work anywhere BlackberryDas Ziel von APTs ist, möglichst lange unentdeckt zu bleiben – bspw. indem sie die eigentliche Datenexfiltration erst lange nach der eigentlichen Infizierung vornehmen – was dann u.U. in der Netzwerküberwachung (viel zu spät) auffällt. Viele Unternehmen wissen so gar nicht, dass sie bereits zum Opfer wurden. Es lohnt sich daher, ohne Scheu und in regelmäßigen Abständen Externe einzuladen, um die eigene Landschaft bzw. Teilbereiche davon durchleuchten zu lassen.

Gerade in der IT-Sicherheit greift der Fachkräftemangel um sich. Wie können einzelne Unternehmen diesem in Zukunft begegnen?

Den vorhandenen Mitarbeitern müssen die richtigen Tools zur Verfügung gestellt werden, um ihre Aufgaben effizient bewältigen zu können. Wiederkehrende Aufgaben wie bspw. die Abwehr von Standard-Angriffen sollten durch automatisierte Verfahren gelöst werden, damit dann bspw. Zeit für die Analyse und Eindämmung echter Angriffe zur Verfügung steht.

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Homeoffice ist großartig, die Arbeit kann von überall aus erledigt werden. Was ist aber, wenn es heißt „aus den Augen, aus dem Sinn". Fürchten Sie, dass Sie im Homeoffice den Anschluss an Ihr Unternehmen und dadurch am Ende sogar den Job verlieren?
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Die Ereignisse des letzten Jahres haben das Thema „work-anywhere“ unverhofft massiv nach vorne getrieben. Was bedeutet das für den Bereich IT-Sicherheit in 2021?

Die klassische Firewall am Perimeter schützt den Anwender zuhause nicht. Die Personenzugangskontrolle des Bürogebäudes findet im Home-Office keine Anwendung. Wir können dort weder dem (vermeintlich legitimen) Anwender vor dem Bildschirm noch dem Netzwerk dahinter Vertrauen aussprechen. Zwischen unseren Daten und demjenigen vor der Tastatur sitzt der Endpunkt. Daher wird der Endpoint Security eine noch entscheidendere Bedeutung zukommen: Abwehr direkt an vorderster Linie, nicht erst wenn die Bedrohung im eigenen Netz angekommen ist.

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