Enterprise Data Management als Grundpfeiler für Ihren Erfolg in einer digitalen Welt – Webcast on Demand

by Stephanie Ellemunter

Im letzten Digital CIO Think Tank des Jahres „Enterprise Data Management als Grundpfeiler für Ihren Erfolg in einer digitalen Welt- innovative Ansätze, Best Practices und Erfahrungen aus der Praxis “, powered by Cohesity, sprachen unsere Experten über die Anforderungen an ein modernes Enterprise Datenmanagement – EDM – und gaben Tipps und Tricks aus der Praxis.

Pascal Brunner

Pascal Brunner
Cohesity

Cloud as a Service ist ein Trend, der den Vorteil hat, sich nicht mehr um die Infrastruktur kümmern zu müssen, also Power, Cooling, Systeme, sondern nur noch um das Backup. Auch für die Bandbreite ist es schonend. Für diese neue Art der Datennutzung braucht es also auch ein spezielles Datamanagement as a service.“

 

Die Experten zum Thema Enterprise Data Management

Pascal Brunner

Pascal Brunner
Cohesity

Wolfram Nötzel

Wolfram Nötzel
Stiftung zentrale Stelle Verpackungsregister

Die Hackerangriffe mit Ransomware steigen, alle Aspekte davon wie man das verhindert, finden sich in einem erfolgreichen Enterprise Data Management wieder, daher ist es wichtig zu wissen, wie man richtig damit umgehen soll um keine Fehler zu machen, die Angreifern eine Angriffsfläche bieten.“

 

Michael Ghezzo

Michael Ghezzo
Confare-Grüner und Moderator

Tipps vom Experten

EDM Experte Pascal Brunner von Cohesity gibt Tipps dazu, wie man mit Datenfragmentierung am besten umgeht:

Pascal Brunner

Pascal Brunner
Cohesity

Wichtig ist dass die Plattform dieselbe Sprache spricht, dann ermöglicht es mir vom Datalake aus zusätzliche Daten, die generiert werden, für andere Anwendungsfälle wie klassisches Reporting zu verwenden und aus Daten, die ansonsten nur für Backupzwecke abgelegt werden, einen zusätzlichen Mehrwert zu generieren.“

 

Die Analogie „Daten sind wie Öl“ findet Wolfram Nötzel, CIO der zentralen Stelle Verpackungsregister, bedenklich, denn Öl verbrennt man, während es bei Daten umgekehrt ist, Daten reichert man an, mit jedem Anreichern der Daten wird der Tank voller, das Wissen wird mehr, Daten gehen nicht weg. Dann muss man sich fragen: Was können wir aus so einem riesen Datalake, aus dem Datawarehouse rausziehen? Was ist relevant, auch für die Gesellschaft? Wenn man EDM richtig macht, bedeutet das also einen Schritt nach vorne.

Auch die interne Organisation verändert sich dadurch. Man beginnt mit den kleinsten Dingen, teilt Aufgaben auf, man muss aber auch loslassen lernen und in Richtung Agilität und Design Thinking gehen. Das Daily Business rückt dabei in weite Ferne, Teams wachsen in großen Schritten in diese Rolle rein, jeder Tag besteht auch immer aus ein bisschen Coaching, respektieren und Meinung bilden und somit ist Datenmanagement durch eine hohe Agilität geprägt. Die IT liefert nicht mehr nur zu, sondern ist Teil des Businesses“

 

Wolfram Nötzel

Wolfram Nötzel
Stiftung zentrale Stelle Verpackungsregister

Welche Rolle nimmt aber der CIO dabei ein?

Wolfram Nötzel

Wolfram Nötzel
Stiftung zentrale Stelle Verpackungsregister

Der CIO hat heute die Aufgabe strategisch Dinge vorauszudenken und in Plattformservices so zu skalieren wie es mal üblich war. Er hat dabei auch eine große Verantwortung zu tragen: Wenn der CIO sich für die falsche Technologie entscheidet, kann das bedrohend für das Unternehmen sein. Man muss als CIO aufpassen, die richtigen Technologie einsetzen und die richtigen Formate wählen. Eine 100%ige IT-Sicherheit wird man nie erreichen, es bleibt immer ein Restrisiko und zwar der  Faktor Mensch. Dieses Thema beunruhigt mich am stärksten, aber hält auch ein bisschen wach. Wir machen dafür zweimal im Jahr IT-Security Schulungen, dort wird vermittelt, dass alles was nicht in den beruflichen Kontext gehört, nicht aufgemacht wird. Um dieses Risiko zu minimieren muss man beim User beginnen.“

Auch in der Landwirtschaft ist richtiges Datenmanagement ein Thema, denn Nachhaltigkeit wird laut Tobias Fausch, CIO von BayWa AG, nicht mehr ohne Digitalisierung erreicht.

Was sich ändert ist, denke ich, dass die IT nicht mehr im Silo bleibt. Daten sind die Quelle für das Neue, Daten generieren Services, man kann damit neue Geschäftsmodelle suchen und auch die Zusammenarbeit zwischen Fachbereich und IT ändert sich durch effizientes EDM. Es ist nicht mehr wie früher, dass der Fachbereich etwas will und die IT setzt es um. Jetzt wird die IT viel früher dazu geholt. Denn ich will ja einen Schritt voraus sein, mehr als nur wissen, was ich selber will. Ich möchte verstehen was der Nutzer will. Auch passiert es sehr viel öfter als früher, dass sich aus der Technologie heraus eine Idee für ein Geschäftsmodell entwickelt, daher muss die IT im Prozess viel früher mit eingebunden werden. Ein gutes Enterprise Data Management muss also vielfältig sein, massive Daten und auch unterschiedliche Daten mit aufnehmen können, entsprechend analysieren, also die Spreu vom Weizen trennen und die Zusammenhänge verstehen, und auch verstehen welche eben keinen Mehrwert haben.“

Seine Erfahrungsberichte teilt Tobias Fausch nach dem Digital CIO Think Tank auch in einem LinkedIn Posting noch einmal mit der Community:

Tobias Fausch LinkedIn Posting

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