End User Computing im Zeitalter von Mobility, Cloud und Generation Z

by Annecilla Sampt

Eine Unzahl an Endgeräten sind im Unternehmen im Einsatz. Als Pionier in Sachen Endpoint Management und Thin Client Technologie hat sich das deutsche Unternehmen IGEL einen Namen gemacht, IT-Managern die Möglichkeit zu geben, Infrastrukturen smart zu nutzen. Nun bereitet man sich darauf vor, einer neuen Generation an Mitarbeitern, die mit einer neuen Generation an Endgeräten in die Unternehmen kommt, zu ermöglichen, die Vorteile der Thin Client Technologie zu nutzen. UD Pocket nennt sich das dazu gehörende Produkt, dass IGEL auf dem 11. Confare CIO SUMMIT präsentieren wird. Im Blog haben wir mit EMEA Marketing Chefin Iris Hatzenbichler über die Weiterentwicklung vom Hardware-Unternehmen zu einem innovativen Player im Digital Ecosystem des CIO gesprochen.

Welche Rolle spielt IGEL denn im digitalen Ecosystem des CIO?

In unserem Firmenprofil beschreiben wir IGEL als „führenden Anbieter leistungsfähiger Endpoint-Management-Lösungen, mit denen Unternehmen ihre IT-Infrastruktur nachhaltig vereinfachen können.“ Und auch wenn dieser Satz bei uns im Marketing erdacht wurde, spiegelt er den Kern unserer Firmenphilosophie genau wieder. Wir wollen mit unseren Produkten und Lösungen den CIO und sein Team dabei unterstützen, die IT-Infrastruktur – und damit die Basis seiner täglichen Arbeit – grundlegend einfacher zu gestalten und sie dauerhaft leichter zu verwalten. Auf diese Weise kann IGEL eine sehr große Rolle im Ecosystem des CIO spielen, denn er wird dadurch mit weniger Aufwand mehr erreichen, die Total Cost of Ownership und Betriebskosten senken und seine IT insgesamt zukunftssicherer gestalten können.

IGEL gilt als einer der Pioniere, wenn es um End User Computing und Thin Clients geht – inwieweit ändern sich die Anforderungen der Anwender im digitalen Zeitalter?

CIO Summit - IGEL - IT im SpannungsfeldDer größte Wandel liegt im sich verändernden Nutzerverhalten. Viele Arbeitnehmer arbeiten heute mobil, begleitet von Entwicklungen wie BYOD, Home-Office-Arbeitsplätzen und einer wachsenden Anzahl freier Mitarbeiter. Im gleichen Maß, wie der Druck zum digitalen Wandel steigt, erhöht sich auch die Unsicherheit vieler Unternehmen in puncto Security. Somit ergibt sich ein Spannungsfeld zwischen der Erwartung der Mitarbeiter – Flexibilität und einfache Konnektivität in der eigenen Arbeitsumgebung – und der Realität in den Unternehmen. Bei der Lösung kann die Thin Client-Technologie einen wertvollen Beitrag leisten. Denn moderne, Software-basierte Thin Clients sind nicht länger an einen Schreibtisch gebunden, sondern eigenen sich auch für mobile Arbeitskräfte. Für Mitarbeiter, die z.B. für Spezialanwendungen auf die volle Leistungsfähigkeit eines PCs oder Laptops angewiesen sind, eignet sich z. B. die Nutzung eines Thin Clients auf USB-Basis. Dieser kann dank eines Dual-Boot-Systems flexibel eingesetzt werden und verwandelt das Notebook bzw. den PC nur temporär in einen Thin Client. Und da dieser nur auf einen virtuellen Arbeitsplatz zugreift, reduziert sich das Risiko, dass Mitarbeiter Systeme nutzen, die ungeschützt, unverschlüsselt und daher gefährlich sind. Ein großer Pluspunkt in Sachen IT-Sicherheit.

Welche Auswirkungen hat das auf Ihr Unternehmen und das Produktportfolio?

Wir haben unseren Fokus in den letzten Jahren verstärkt in Richtung Software ausgerichtet. Allerdings war die Software schon immer die Basis für den Erfolg unserer Produkte. Gerade die IGEL Universal Management Suite (UMS) als das zentrale Endpoint-Management-Tool ist einer der großen Vorteile, den auch zahlreiche unserer Kunden hervorheben. Die Anwender schätzen die intuitive Bedienoberfläche, über die sie alle Endgeräte aus einer Hand verwalten können. Über die Jahre haben wir zudem zahlreiche Software-Erweiterungen für die UMS entwickelt, die den Einsatzradius immer weiter vergrößern. Unser neuestes Produkt – der UD Pocket – ist zwar Hardware, aber gerade mal so groß wie ein Fingernagel und macht damit deutlich, dass auch hier die Software der ausschlaggebende Punkt ist. Wir bezeichnen den UD Pocket als einen Micro Cloud Client. Er wird einfach per USB an Notebooks, PCs und andere x86- Hardware angeschlossen und macht diese Endgeräte zu einfach verwaltbaren Cloud-Arbeitsplätzen. Das Besondere ist, dass das ursprüngliche Betriebssystem erhalten bleibt. Wenn der UD Pocket wieder abgezogen wird, kann der „Gastrechner“ ganz gewohnt weiter genutzt werden.

Die Zeiten, in denen IT nur nach den Kosten beurteilt wurde sind vorbei, Innovationskraft und Fokus auf das Business rücken in den Vordergrund – Welchen Beitrag leistet die Technologie von IGEL dafür?

Die Kosten sind wohl die zentrale Frage eines jeden CIOs. Wichtig ist nur, welche Kosten man betrachtet. Wir haben gemeinsam mit Fraunhofer-Institut in mehreren Studien nachgewiesen, dass sich mit dem Einsatz von Thin Client-Technologie die Total Cost of Ownership und Betriebskosten nachhaltig senken lassen, was ggf. auch höhere Anschaffungskosten wettmacht. Hinzukommt, dass auch der ökologische Fußabdruck durch Thin Clients wesentlich verkleinert werden kann. Viel wichtiger ist aber, dass sich mit unseren Lösungen auch Zukunftsmodelle des digitalen Arbeitens realisieren lassen, wie z. B. Cloud-basierte Workspaces (WaaS), die monatlich oder exakt nach Nutzungsdauer abgerechnet werden. Auf dieser Basis lassen sich Business Apps und Desktops in- und außerhalb des Firmennetzes kosteneffizient und transparent bereitstellen. Eine Vorrausetzung dafür ist allerdings ein modernes Endpoint-Management, und das muss unabhängig vom Endgerät auf Netzwerkebene erfolgen. Nur so können Cloud-Provider für ihre Kunden ein vollständiges Ökosystem aufbauen, einschließlich weit verbreiteter Szenarien wie Home-Offices, BYOD oder dem mobilen Zugang per Laptop. Dafür bieten wir mit Lösungen wie der IGEL UMS und dem IGEL Cloud Gateway die besten Voraussetzungen für ein wirklich durchgängiges Endgerätemanagement.

In den neuen Kampagnen von IGEL geht es um sogenannte IT-Baller – Was darf man denn darunter verstehen?

„Baller“ kommt ursprünglich aus dem US-Basketball, wo überragende Spieler mit diesem Begriff bezeichnet wurden. Heute verwendet man diese Wendung im englischsprachigen Raum allgemein für einen „Macher“, einen Profi oder einfach für den Besten in seinem Fach. Und unser Spezialgebiet ist eben die IT. Deshalb sind wir auf der Suche nach Leuten, die das Zeug zum IT-Baller haben, oder anders gesagt, zum IT-Helden in ihrem eigenen Unternehmen. Und das Beste: Im Rahmen unserer Kampagne verlosen wir 6 x 20.000 Dollar!

Wie unterstützt IGEL denn IT-Manager dabei, wie IT-Baller zu agieren?

Neben unseren eigenen Software- und Hardwarelösungen können sich IT-Manager bei IGEL auf eine branchenführende Konnektivität, Sicherheit und Peripherieunterstützung verlassen. Dafür arbeiten wir seit Jahren mit vielen namhaften Technologiepartnern zusammen und bauen dieses Netzwerk kontinuierlich aus. Für noch mehr Zukunftssicherheit sorgen zudem eine kontinuierliche Software-Pflege, Upgrade-Möglichkeiten und die Zugriffsvielfalt auf fast alle Arten von zentralen IT-Umgebungen. Hinzu kommt unsere Erfahrung und Know-how in zahlreichen Branchen: Ob Healthcare, Finance, Retail, Government oder Logistik – unsere Mitarbeiter und unser Support stehen IT-Managern in allen Phasen ihres Projekts mit Rat und Tat zu Seite und machen den Weg zum IT-Baller fast zum Kinderspiel.

Wie sich IGEL fürs Digitale Zeitalter aufstellt kann man hier nachlesen: Vom Hardware-Lieferant zum IT-Baller

Das Team von IGEL trifft man als Premium Partner beim Confare CIO SUMMIT am 11. und 12. April in Wien, gemeinsam mit 500 weiteren Branchenprofis und über 350 IT-Managern.
Zahlreiche hochkarätige Vortragende, IT-Manager und Partner aus dem DACH Bereich haben sich bereits angemeldet – sichern Sie rechtzeitig Ihre Teilnahme – www.ciosummit.at

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