Fit für Veränderung? IT-Weiterbildung ist die Voraussetzung

by Michael Ghezzo

Um mit dem massiven Veränderungsdruck der heutigen Zeit erfolgreich umzugehen, sind persönliche IT-Weiterbildung und Erfahrungsaustausch über Unternehmensgrenzen unerlässlich. Dabei zählen nicht nur technisches Know-how, sondern vor allem Businessverständnis und auch Soft-Skills. So kann man als Partner der Fachabteilungen neue Arbeits- und Businesswelten Realität werden lassen und im Wettbewerb bestehen. Know-how Vorsprung wird zum persönlichen Wettbewerbsvorteil.


Confare hat basierend auf diesen modernen Anforderungen des IT-Managements einen Weiterbildungskatalog entworfen. Die angebotenen Themen reichen von Moderation und Führung, über die Rahmenbedingungen des IT-Rechts bis hin zum erfolgreichen Umsetzen von ERP- oder mobilen Projekten.

„Career Is Ongoing“ statt „Career Is Over“ ist durch kontinuierliche Weiterbildung vor allem in strategischen und businessorientierten Themen möglich mit dem Ziel auf Augenhöhe mit dem Business zu agieren.

 

Dr. Martin Buresch, Manager Konzern

IT – CIO, Kwizda Holding GmbH

Die Digitalisierung hat unser ganzes Leben massiv verändert. Wir kaufen in Web-Shops ein, machen unsere Bank-Geschäfte online, und finden unsere Lebenspartner bei Partnerbörsen im Web. Die Zeit vertreiben wir uns mit dem Smartphone oder Tablet und der elektronische Kalender führt private und berufliche Agenden zusammen.

Die Veränderung hat unsere Arbeitswelt erfasst. Kein Stein bleibt auf dem anderen. Das gesamte Unternehmen und die Art, wie wir Geschäfte machen wird durch gesellschaftliche, aber auch in zunehmenden Maß von technologischen Entwicklungen wie Cloud, Social & Mobile verändert.

Eine besondere Rolle kommt daher dem IT-Management zu – es wird zum Change Agent. „Die Fachbereiche erwarten vom CIO, dass er als Berater und Innovationstreiber Unternehmen tätig wird.“, erklärt Gerd Ulm, CIO des Dorotheum. „Wer nur den Anforderun­gen nachläuft wird schnell in die Defensive kommen. Es geht darum, jene Trends herauszufiltern, die im eigenen Business mit einem Mehrwert umsetzbar sind und an­dere auch mal außen vor zu lassen.“

„Führungskräfte sind gefordert, die sich ändernden Umgebungsbedingungen wahrzunehmen sowie die richtigen Transformationsvorhaben zu planen und zu führen.“ analysiert Prof. Dr. Reinhard Jung, Akademi­scher Direktor der Universität St. Gallen und akademischer Partner des Confare CIO Awards. „Dieser Per­sonenkreis ist dauernd gefordert, sich immer wieder auf den neusten Stand zu bringen. Darin liegt auch eine Verantwortung gegen­über den weiteren Mitarbeitenden einer Organisation, denn die Transformation zu „verpassen“, kann bekanntlich fatale Folgen haben.“

 

Die Veränderung hat ein Tempo erreicht, das neue Arten der Arbeit und neue Wege des Managements notwen­dig macht. Der CIO übernimmt die Rolle als Coach des Business „Ein CIO der/die nicht bereit ist neu anzufangen und Neues zu lernen wird keinen Mehr­wert für das Unternehmen bringen.“ so Eric-Jan Kaak, CIO, Tecnica Group SpA, Blizzard Sport GmbH, der 2013 mit den CIO Award von Confare ausgezeichnet wurde. „Dabei muss der CIO als Treiber von Geschäftsprozess-Opti­mierung am Puls der Zeit sein, und dem Business genau das ermöglichen, was das Business braucht – nicht was das Business haben möchte.“

 

Das verlangt eine enorme Lerninvestiti­on vom CIO – um dieser neue Rolle des Digitalen Business Coaches gerecht zu werden.“

Eric-Jan Kaak, IcoSense

Der Wandel bleibt das einzig Beständige in der Laufbahn eines CIO. Banner CIO Christian Ott sieht es als entscheidenden Faktor an, dass der CIO sich aktuellen Entwicklungen nicht verschließt: „Damit der CIO dieser Situation gerecht werden kann, ist ständige Weiterbildung ein MUSS! Die kontinuier­liche Weiterentwicklung der persönlich-kommunikativen und technisch-fachlichen Fähigkeiten können als entsc­heidender Erfolgsfaktor für die Stärkung seiner Innova­tionskraft gesehen werden!“

„Der “Lern”-Weg ist das Ziel.”

Christian Ott, MBA, MSc, CIO, Banner GmbH

Peter Lenz ist Group CIO der ÖBB AG und wurde 2014 von Confare in Zusammenarbeit mit EY und CIO-Guide mit dem CIO Award 2014 ausgezeichnet. „Das Feld der IT wird immer breiter, während sich gleichzeitig in extrem kurzen Lebenszyklen so viele Neuerungen erschließen.“

 

„Wenn ich zurückdenke, was ich auf der Universität gelernt habe und was ich derzeit für meine Position an Wissen brauche, dann gibt es eine interessante Differenz.“, beschreibt  Ursula Soritsch-Renier, CIO der Sulzer Management AG. „Es geht darum, kontinuierlich zu lernen, um diese Differenz zu bewäl­tigen und die Voraussetzung für Erfolg zu schaffen.“

Man muss IT-mäßig am Ball bleiben, sonst ist der Zug abgefahren. Ohne einen selbst.“

Peter Lenz, T-Systems

„Informelle und formelle CIO Runden spielen eine wichtige Rolle, ebenso der Austausch mit Anbietern und Herstellern.“, sagt Peter Lenz. Wie groß der Bedarf nach Erfahrungsaustausch über Unternehmensgrenzen hinweg ist zeigt das massive Wachstum der Confare CIO & IT-Manager Summits in den letzten Jahren. Mit Begeisterung wird die Möglichkeit wahrgenommen, von den Erfahrungen aus internationalen Unternehmen zu profitieren. Dabei werden nicht nur Unternehmensgrenzen sondern auch Landesgrenzen überwunden.

„Die Halbwertszeit von IT-Wissen hat sich in den letzten 10 Jahren nochmals dramatisch verkürzt. Neue Technologi­en und Produkte wechseln sich immer schneller ab.“ Jean-Claude Flury, ist Vice President ICT der Siegfried AG und leistet im CIO Beirat der Deutschsprachige SAP Anwendergruppe (DSAG) einen wesentlichen Beitrag zum Know-how Transfer. „Dabei nur den technischen Aspekt zu betrachten ist allerdings deutlich zu wenig.“

Wenn der CIO als Innovationstreiber und Business Coach den Erfolg neuer Geschäftsfelder gewährleisten möchte, und das Unternehmen fit für die Transformation sein soll, muss sich das IT-Management intensiv mit den Anforderungen des Core-Business befassen, die Anforderungen und Herausforderungen der Fachabteilungen verstehen.

„Die Entwicklungsdynamik in der IT Branche sucht ihresgleichen. Ob Nutzer oder Anbieter von IT Services – diese Entwicklung bedeutet Chance und Risiko zugleich.“ Martin Fluch verantwortet als Director IT Services jene Teile der IT der A1 Telekom Austria AG, die auch externen Kunden angeboten werden. „Mit einem klaren Blick auf Kernkompetenzen, einer auf die Geschwindigkeit unserer Branche angepassten Weiterbildung und einen ebenso starken Fokus auf die Soft Skills unserer Mitarbeiter legen wir die Basis für den Erfolg von heute und in Zukunft.“

 

Das Ausbildungspaket ist auf die modernen Anforderungen der IT-Branche ausgerichtet. Die Themenvielfalt reicht von den technischen Aspekten von Enterprise Mobility oder ERP, über IT-Recht und Datenschutz bis hin zu Führung und Coachingmethoden. Den aktuellen Weiterbildungsfolder finden Sie auf  www.confare.at

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