Nahed Hatahet

by Katharina Konstacky-Degasperi

pic (c) Rudy Felser

Nahed Hatahet
Transformationsexperte und Speaker
CEO von HATAHET, Vorstand bei VÖSI

Nahed Hatahet ist Gründer und CEO von HATAHET productivity solutions und bringt mehr als 25 Jahre Berufserfahrung in der strategischen Beratung und Realisierung von digitalen Produktivitätslösungen ein. Als Spezialist für den Arbeitsplatz der Zukunft mit künstlicher Intelligenz-Unterstützung begleitet er Unternehmen bei der strategischen digitalen Transformation.

Seine Leidenschaft für den Menschen und sein universelles Wissen gibt er gerne in Keynotes,Vorträgen, Workshops, Gastkommentaren und persönlichen Gesprächen weiter – mehr dazu und warum es in der Digitalisierung vor allem um uns Menschen geht, kann man auf seiner Webseite (www.nahedhatahet.eu) nachlesen.

Als Mentor und Transformationsexperte begleitet Nahed Hatahet somit Unternehmen auf deren Reise in die digitale Ära – oder vermittelt auf Wunsch dort, wo es Unstimmigkeiten oder Kommunikationsprobleme gibt. Er ist für seine gesamtheitlichen Beratungskonzepte und -methoden bekannt und gefragter Experte im Top-Management. Nur jene Unternehmen, die sehr genau verstehen, was die Mitarbeiter tatsächlich brauchen – und die Werkzeuge gerne nutzen –, werden ihre digitalen Transformations-Projekte erfolgreich umsetzen.

Nahed Hatahet engagiert sich zudem ehrenamtlich als Vorstandsmitglied des Verband Österreichischer Software Industrie (VÖSI), wobei er sich vor allem mit dem Thema digitaler Wandel und dessen gesellschaftlichen sowie politischen Auswirkungen beschäftigt. Mit der österreichischen KMU-Plattform begleitet er auch kleinere Unternehmen auf den Weg in das digitale Zeitalter.

Herr Hatahet ist außerdem seit der Geburt der SharePoint-Technologien versiert in den Themen digitale Zusammenarbeit und Kommunikation – zudem betreibt er die österreichische Office-365-, Teams- und SharePoint-Blog-Community (www.office365blog.at).

Im Blog

Scrum und Kanban sind nur Methoden: es sind die Menschen, die den Unterschied machen

Als erfolgreicher Unternehmer weiß er, dass es der menschliche Faktor ist, der über den Projekterfolg entscheidet. Als Digitalisierungsvordenker kennt Nahed Hatahet aber auch die Bedeutung von Software für die Digitale Transformation. Sein Ziel ist es, Software und Menschen durch User Experience und Mehrwert zusammen zu bringen.

Meme CIO Summit 2019 - Nahed Hatahet 6

Statt Profit muss man jetzt der Mensch für Unternehmer  im Mittelpunkt stehen

Als Unternehmer ist Nahed Hatahet tagtäglich mit jenen Veränderungen konfrontiert, die durch die Digitale Transformation sowohl seine Kunden als auch das eigene Unternehmen betreffen. Als Vorstandsmitglied des VÖSI (Verband der österreichischen Softwareindustrie) vertritt er eine ganze Branche dabei, im globalen Wettbewerb zu bestehen. Er erlebt im eigenen Unternehmen HATAHET productivity solutions und bei den Projekten die im Auftrag namhafter österreichischer Organisationen passieren, dass eine neue Generation neue Anforderungen an ihr Arbeitsumfeld hat. Dabei stehen Unternehmenskultur und Sinnhaftigkeit der Arbeit auf dem Prüfstand. Nur in zweiter Linie ist also der Digitale Wandel ein technologisches Phänomen. Im Vorfeld seines Vortrages beim 12. Confare CIO SUMMIT am 3. und 4. April in Wien haben wir ihn gefragt, was das für ihn persönlich bedeutet, wie ein modernes Arbeitsumfeld aussieht, aber auch, welche Technologien wir ihm Auge behalten sollten

Unternehmen haben zu viel Software, Benutzeroberflächen und Informationen

Denn Software löst keine Probleme, beobachtet Nahed Hatahet, Gründer der HATAHET productivity solutions GmbH in seinen Projekten bei Großunternehmen, die ihren Mitarbeitern einen zukunftsfähigen digitalen Arbeitsplatz bieten wollen. Er ist einer der führenden Experten wenn es um Collaboration und Workplacetechnologien geht. Wir haben ihn im Vorfeld des 11.Confare CIO SUMMITs, wo sich am 11/12. April mehr als 500 IT Professionals aus dem DACH Raum treffen, gefragt, welche Erwartungen er an den Einsatz von Bots und KI am Arbeitsplatz hat und warum es nicht getan ist, einfach ein Tool für bessere Zusammenarbeit einzuführen.

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