Was macht moderne IT-Leader erfolgreich – und sichtbar?
Vor 15 Jahren wurde der Confare Swiss CIOAWARD ins Leben gerufen, um genau das zu zeigen: Dass CIOs längst mehr sind als Verwalter von Systemen. Sie gestalten Transformation, prägen Unternehmenskulturen und schaffen echten Mehrwert.
Diese Chronik erzählt die Geschichten derer, die in den vergangenen Jahren ausgezeichnet wurden – und zeigt, wie der Award das Rollenbild des CIOs verändert hat. Ein Rückblick auf bewegende Momente, starke Persönlichkeiten und die Kraft einer Community, die IT-Leistung sichtbar macht.
Als 2012 in Zürich erstmals der Confare Swiss CIOAWARD verliehen wurde, war die Idee einfach – und radikal zugleich: IT-Leistung sichtbar machen, denn Sichtbarkeit schafft Wirkung. Weg von der stillen Supportfunktion, hin zur Treiberin von Transformation, Wertschöpfung und Kultur. Fünfzehn Jahre später ist der Award ein Fixpunkt der Schweizer IT-Community – eingebettet in das Confare CIOSUMMIT Zürich, vernetzt mit Österreich und Deutschland und getragen von Partnern, Preisträger:innen und einer engagierten Community.
Confare selbst hat sich in dieser Zeit vom klassischen Konferenzanbieter zur Community-Plattform entwickelt. Social Media als Dialograum, der CIOAWARD als Scheinwerfer – so entstand ein Ökosystem aus Austausch, Mentoring, länderübergreifenden Brücken und fachlichen Impulsen, das IT-Leistungen ins Rampenlicht rückt. Dass eine österreichische Organisation in der Schweiz einen CIO-Preis vergibt, war anfangs erklärungsbedürftig; doch starke Partner und konsequente Qualität machten den Unterschied. Von Anfang an begleitete EY den Preis – zunächst mit Andreas Toggwyler, später mit Jan Leitermann. Beide Juryvorsitzenden unterstrichen den Wert der Auszeichnung, herausragende IT-Erfolge sichtbar zu machen und ein modernes CIO-Verständnis zu fördern.
Heute ist das Confare CIOSUMMIT Zürich mit rund 250 IT-Professionals, über 20 Partnerunternehmen und Formaten wie dem Female IT-Mentoring der wichtigste IT-Management-Treffpunkt der Schweiz. Die Vernetzung über Ländergrenzen hinweg ist Programm: Inhalte aus Zürich spiegeln sich in Wien und Frankfurt – und umgekehrt.
2012 – Der Auftakt einer neuen Ära
2012 war das Jahr der Premiere. Erster Preisträger des Swiss CIOAWARD war Enrico Lardelli, damals Head of IT bei PostFinance (heute Mitglied der Geschäftsleitung der Graubündner Kantonalbank). Als „Der Erste“ freute er sich besonders über die Auszeichnung. Lardelli erinnert sich: „Die Auszeichnung hat meiner Karriere sichtbar geholfen. Noch wichtiger war die Innenwirkung: Sie stärkte das Selbstbewusstsein unserer IT-Organisation.“ Der neu geschaffene Confare CIOSUMMIT Zürich bot zudem ein einzigartiges Beziehungsnetzwerk, das CIO-Leistungen hervorhob.
2013 – Karriere-Turbo und „Game Changer“
Schon ein Jahr später erwies sich der Award als echter Karriere-Turbo. Frédéric Wohlwend (damals CIO, Merck) bezeichnete die Ehrung rückblickend als „Game Changer“: „Die Anerkennung durch Confare drehte meine Karriere buchstäblich. Sie gab mir die Flügel, in den Tech-Venture-Capital-Bereich zu wechseln. Seither unterstütze ich das Wachstum junger, digitaler Start-ups – auf Basis von drei Jahrzehnten CIO-Praxis.“ So gelang der Weg vom CIO zum Entrepreneur.
2014 – Meilenstein für Frauen in der IT
Bereits 2014 setzte der Award ein Zeichen für Diversität: Mit Ursula Soritsch-Renier (ehem. CIO Sulzer, heute
Group CDIO Saint-Gobain) gewann erstmals – und zwar nicht nur in der Schweiz, sondern DACH-weit – eine Frau den Titel. „Der Preis war eine wichtige Bestätigung – gerade weil IT-Funktionen selten positives Feedback bekommen“, erinnerte sie sich. Die Chancen für Frauen in der IT seien grossartig, „doch es braucht mehr, die diesen Weg gehen. Organisieren, kommunizieren, Brücken bauen – dafür sind Frauen prädestiniert.“
Soritsch-Renier wurde zur Vorreiterin: Ihr Sieg motivierte mehr Frauen, Führungsrollen in der IT anzustreben, und inspirierte Initiativen zur Förderung weiblicher IT-Talente.
2015 – Zwei Sieger: KMU und Grossunternehmen
Beflügelt vom bisherigen Erfolg entschied die Jury 2015, erstmals zwei CIOAWARDs zu verleihen – einen im KMU-Umfeld und einen bei einem Grossunternehmen. Ausgezeichnet wurden Ralf Luchsinger (ehem. CIO Glarner Kantonalbank, heute Leiter ICT Bank Avera) und Andy Fitze (damals CIO RUAG, heute Präsident Swiss IT Leadership Forums). Luchsinger hatte mit einer radikal neuen Interpretation von Führungsrolle, Technologie und Architektur bewiesen, dass auch kleinere Unternehmen in der IT ganz vorne mitspielen können.
„Die Bestätigung von Fachleuten mit sozialer Kompetenz gab Energie, genau dort weiterzumachen, wo wir Wirkung erzielten“, sagte er über den Schub, den sein Team durch den Award erhielt. Der CIOAWARD ging ausserdem an Andy Fitze, der bei der Verleihung von seinem Team buchstäblich auf Händen getragen wurde. „Der Award zeigte, wie CIOs sich dem Streben nach Exzellenz stellen – und der IT eine strategische Stimme verleihen“, so Fitze über die Signalwirkung der Auszeichnung.
Zwei unterschiedliche Unternehmensgrössen – ein gemeinsamer Erfolg: 2015 demonstrierte, dass Spitzenleistungen in der IT unabhängig von der Firmengrösse möglich sind.
2016 – Vom CIO zum Unternehmer
Patrick Freudiger, damals CIO beim Automobilhandelskonzern AMAG (heute Geschäftsführer Admomentum AG), machte sich nach seinem Sieg als Unternehmer und Leadership-Coach selbstständig. „Die Auszeichnung half massiv bei der Positionierung der IT – und schärfte den Blick auf zukünftige Massnahmen“, berichtete er. Der Award verschaffte Freudiger und seiner IT-Organisation intern Gehör und extern Glaubwürdigkeit – ein entscheidender Vorteil für seinen Weg vom CIO zum Unternehmensberater.
2017 – Teamleistung unter Druck
In manchen Jahren fiel die Ehrung mit besonderen Herausforderungen zusammen. 2017 stand Christoph Kleinsorg (damals CIO Swissport, heute Leiter IT AO Foundation) mit seiner IT-Mannschaft unter massivem Druck, da das Unternehmen turbulente Zeiten erlebte.
Umso bedeutender war die Auszeichnung als Teamerfolg. „Nicht meine Auszeichnung – unsere“, betonte Kleinsorg. Es sei eine Bestätigung und Wertschätzung für das, was wir mit schlanken Ressourcen erreicht haben. Der Award stärkte den Zusammenhalt in der Krise und würdigte den Beitrag der IT zum Überleben des Unternehmens.
2018 – IT im Luxus-Segment
Auch in weniger IT-geprägten Branchen zeigte der Award seine Wirkung. 2018 zeichnete Confare Eric Saracchi (damals CIO Firmenich) aus der Luxusgüterindustrie aus – ein Beleg, dass Digitalisierung selbst im Traditionssegment zum entscheidenden Hebel wird. „Die Anerkennung kam zum perfekten Zeitpunkt: Sie stärkte unsere Glaubwürdigkeit im Vorstand und beschleunigte die Zusammenarbeit mit dem Business“, so Saracchi.
Persönlich habe sie ihm bestätigt, an seinen Visionen festzuhalten und Technologie zum Wohl der Gesellschaft einzusetzen: „Die Auszeichnung hat mir gezeigt, dass man seinen Träumen folgen soll – Technologie zum Wohl der Gesellschaft einsetzen.“ Mit diesem Rückenwind trieb Saracchi bei Firmenich innovative Digitalprojekte voran, was ihm später den CIO-Posten beim Luxusuhrenhersteller Audemars Piguet einbrachte.
2019 – Ausrufezeichen in den Medien
2019 befand sich die Schweizer Medienbranche im rasanten Digitalisierungsrennen – und auch hier setzte der Award ein Ausrufezeichen.
Franz Bürgi, ehem. CIO des Verlagshauses Tamedia, wurde ausgezeichnet und resümierte: „Der Award schärfte unsere Story und machte sie einem breiteren Publikum zugänglich – und förderte das Lernen im Netzwerk.“ Die Ehrung half, die digitale Transformation bei Tamedia noch sichtbarer zu machen. Sie brachte der IT-Abteilung Anerkennung über die eigene Branche hinaus und erleichterte den Austausch mit anderen Unternehmen.
Trotz Pandemie – eine Community, die trägt
Gerade in der Pandemie zeigte sich die Widerstandskraft der Confare-Community: Während Events ausfielen oder ins Digitale verlagert wurden, blieb der Austausch lebendig. Die Rolle des CIO als Enabler gewann weiter an Bedeutung – und wurde sichtbarer denn je. Der Confare Swiss CIOAWARD wurde auch in dieser Zeit vergeben und zeigte: Anerkennung, Netzwerk und Inspiration funktionieren unabhängig vom Veranstaltungsformat. Das Teamgefühl, das viele Preisträger:innen betonten, wurde zur tragenden Kraft – virtuell, hybrid, vor Ort. Die Community-Arbeit wurde nicht gebremst, sondern vertiefte sich.
2020 – Enabler in schwierigen Zeiten
2020 ging der Preis an Konrad Zöschg, ehem. CIO Flughafen Zürich – einem der besten Airports der Welt mit einer entsprechend herausragenden IT. „Die Auszeichnung gab uns die Energie, anspruchsvolle Ziele konsequent anzugehen – und sie machte sichtbar: IT ist Enabler, kein Cost-Center“, erklärte Zöschg. Gerade im von der Pandemie geprägten Umfeld wirkte diese unabhängige Anerkennung wie ein Motivationsschub für das IT-Team. Sie untermauerte intern wie extern die Botschaft, dass IT in kritischen Zeiten zentrale Wertschöpfung liefert, statt nur Kosten zu verursachen. Seit 2021 ist Zöschg CIO bei der Swissgrid AG.
2021 – Globale Excellence kann auch bodenständig und bescheiden sein
2021 ging der Award an einen Global Player: Alec Joannou, Global CIO des Industriekonzerns ABB, beeindruckte Jury und Community. Joannou – liebenswert und bodenständig, trotz seiner Rolle als mehrfach ausgezeichneter IT-Leader eines Top-Konzerns – ist dem Confare CIOAWARD mittlerweile sogar als Jurymitglied verbunden.
Bescheiden stellte er sein Team in den Vordergrund: „Winning the award meant the world to my team and everyone who made the journey possible. This was never about the CIO alone, but about the people in IT, our partners and stakeholders. It stood as independent recognition of the strides forward at ABB – und bestätigte, dass Leadership-Prinzipien global wiederholbar sind, wenn man sich auf Menschen und Business Value fokussiert.“
Joannous Auszeichnung unterstrich, dass exzellente IT-Leistung keine Frage des Egos ist, sondern immer ein Teamerfolg – und dass erfolgreiche Führungsprinzipien weltweit gelten, wenn der Fokus auf Menschen und Mehrwert liegt.
2022 – Brücke zwischen Business und IT
2022 rückte ein industrieller Grosskonzern ins Rampenlicht. Markus Köpfli, CIO von Mettler-Toledo, erhielt die Auszeichnung – ein wichtiges Zeichen für den Wandel der Zusammenarbeit zwischen Fachbereichen und IT im Unternehmen. „Der CIOAWARD war eine wichtige Anerkennung – und das Confare CIOSUMMIT Zürich eine starke Plattform für Austausch und Lernen“, resümierte Köpfli.
Sein Erfolg zeigte, wie eng die IT-Strategie mit der Unternehmensstrategie verzahnt ist: Die Auszeichnung würdigte nicht nur technische Exzellenz, sondern auch Köpflis Fähigkeit, als Brückenbauer zwischen Business und IT zu wirken.
2023 – Doppelsieg im Gesundheitswesen
2023 schließlich räumte das Schweizer Gesundheitswesen ab: Erstmals seit 2015 vergab die Jury wieder zwei „CIO des Jahres“-Titel – und beide gingen an IT-Leiter im Healthcare-Bereich. Guru Sivaraman (Universitätsspital Zürich) und Pascal Schär (Insel Gruppe) wurden gemeinsam ausgezeichnet. Ihre Erfolge zeigen, wie digitaler Fortschritt auch unter Kostendruck möglich ist. Beide Preisträger hoben hervor, wie wichtig die Sichtbarkeit der Teamleistung ist und welchen Wert die Auszeichnung im „War for Talent“ hat.
Der doppelte Sieg wurde intern wie extern als Ansporn verstanden, den Modernisierungskurs im Gesundheitswesen mit vereinten Kräften fortzusetzen.
2024 – Fokus auf den Endkunden
Ein Jahr darauf überzeugte Daniel Fiechter (damals CIO beim Mittelständler STOBAG, heute bei Vitra International) die Jury mit einem modernen Rollenverständnis des CIO – und vor allem mit absolutem Endkundenfokus. „Auf dem Preis steht zwar CIO – dahinter steht immer Teamleistung“, hielt Fiechter fest. Die sichtbare Anerkennung nach innen und aussen habe seinem Team viel Rückenwind gegeben und das Standing der IT in der Firma gestärkt.
Durch den Award, so Fiechter, sei die IT-Organisation noch attraktiver für Talente geworden – Sichtbarkeit als Pluspunkt im Employer Branding.
2025 – Frauen in Führung im Rampenlicht
Schliesslich, 2025, wurde nach langer Zeit wieder eine Frau „CIO des Jahres“: Anna-Maria Blengino, CIO des Telecom-Unternehmens Sunrise, holte den Preis – elf Jahre nach Ursula Soritsch-Renier erst als zweite Frau überhaupt. Gelebte Vielfalt zeichnete Blenginos IT-Organisation aus, was die Jury als starkes Signal für Diversität und Vorbildwirkung wertete. „The award was a recognition of my team’s hard work – and a reminder of how far we’d come“, sagte Blengino rückblickend.
Für die CIO-Community war ihr Sieg weit mehr als eine persönliche Ehrung: Wieder gewann eine Frau – ein sichtbares Zeichen für die wachsende Zahl weiblicher IT-Leader in der Schweiz und den Erfolg von Initiativen wie dem Confare Female IT-Mentoring.
Wiederkehrende Muster der Wirkung
Über die Jahre lassen sich drei wiederkehrende Muster erkennen, wie der Award Veränderung bewirkt:
- Team vor Person: Nahezu alle Preisträger:innen sprechen von „wir“ statt „ich“. Der Preis wird als Verstärker für die Leistung der gesamten Organisation verstanden – er schafft intern Rückhalt und extern Vertrauen.
- Geschwindigkeit durch Glaubwürdigkeit: Die unabhängige Anerkennung von aussen beschleunigt die Zusammenarbeit mit dem Business. Klare Erfolgsgeschichten schärfen Prioritäten, erleichtern Entscheidungen und machen das Recruiting einfacher.
- Netzwerk-Lernen skaliert: Durch die Einbettung des Awards in Summit, Blog, Mentoring und ThinkTanks wird die Auszeichnung zum Startpunkt weiterer Entwicklungen – nicht zum Endpunkt. Gewinner:innen teilen ihr Wissen, neue Kontakte entstehen, das Ökosystem wächst stetig.
Vielfalt sichtbar machen
Die Jubiläumsjahre zeigen auch: Diversität wirkt. Das Confare Female IT-Mentoring-Programm gewann stark an Dynamik; die Zahl der Mentorinnen und Mentees stieg kontinuierlich. Preisträgerinnen wie Ursula Soritsch-Renier (2014) oder Anna-Maria Blengino (2025) wurden zu Role Models auf der Bühne und ermutigen die nächste Generation.
Barbara Klinka-Ghezzo, Initiatorin des Confare Female IT-Mentorings, betont stets, wie entscheidend Netzwerke, Austausch und Vorbilder sind, um weibliche IT-Karrieren zu fördern – und dass der Award genau jene Sichtbarkeit schafft, die Talente anzieht. Jan Leitermann (EY), Präsident der CIOAWARD-Jury, unterstreicht ausserdem, dass die prämierten CIOs den digitalen Fortschritt oft unter realen Restriktionen vorantreiben – das moderne CIO-Profil verbinde Kreativität, Umsetzungskraft und Resilienz.
„Frauen prägen zunehmend Technik, Leadership und Wandel – Netzwerke stärken, voneinander lernen, den Nachwuchs ermutigen: Das ist der Hebel“, sagt Barbara Klinka-Ghezzo mit Blick auf das wachsende Mentoring-Netzwerk und die Symbolkraft, wieder eine Gewinnerin auf der Bühne gesehen zu haben.
Was bleibt – und was kommt
Der Confare Swiss CIOAWARD ist heute mehr als eine Auszeichnung. Er ist ein Signal dafür, wohin sich IT-Leadership entwickelt: von der reinen Technologie-Verantwortung zur unternehmerischen Mitgestaltung mit Technologie – datengetrieben, menschenzentriert, resilient. Oder wie es Confare-Gründer Michael Ghezzo formulierte: „IT und Digitalisierung sind Kernfähigkeiten moderner Unternehmen – und von gesellschaftlicher Bedeutung.“
Im Jubiläumsjahr 2026 werden diese Themen programmatisch aufgegriffen. Das Confare CIOSUMMIT Zürich – mit Award-Gala und vielfältigen Community-Formaten – stellt die aktuellen Schwerpunkte von Datennutzung & KI bis Cyber-Resilienz und digitale Souveränität in den Mittelpunkt. Das Jahresmotto lautet „Digitale Schöpfung – Create. Inspire. Own.“, und es betont die transformative Kraft der IT sowie Entrepreneurship als wichtige CIO-Eigenschaft.
Bleibt die Frage: Wer wird im Jubiläumsjahr den Swiss CIOAWARD holen? Das Rennen ist eröffnet, die Nominierungsphase für 2026 läuft. Sichtbarkeit ist kein Selbstzweck – sie schafft Vertrauen, Mut und Bewegung. Und sie beginnt mit einer Einreichung. Die Bühne steht bereit: Gesucht sind IT-Leader, die Exzellenz zeigen und echten Mehrwert erzielen. Details zur Teilnahme und Nominierung finden sich HIER.































