Peter Michael Bickel

CIO, Unternehmer, CIO & Future Business Architect  |  Peter Michael Bickel  |  Köln, Palma de Mallorca

Als CIO & Performance Manager eines internationalen Energiekonzerns prägt und gestaltet er maßgeblich die Performance des Unternehmens, seiner Mitarbeiter und Partner. Mitarbeiterführung ist sein Schlüssel zum Erfolg einer Organisation.

Als Partner einer der Top-Ten Unternehmensberatungen für Digitalisierung & Digitale Transformation setzt er die entscheidenden Impulse, damit Beratung 4.0 tatsächlich bei den Mandanten ankommt und „Digital“ seine Kraft entfaltet.
Er spricht dabei stets von der richtige Balance aus Effizienz durch digitale Fließbänder für die interne Optimierung, Innovation durch digitalisierte Geschäftsmodelle und Revolution durch völlig neue Modelle, Technologien und Wertschöpfung.

Mit Zero-G Thinking hat er ein eigenes Denkmodell entworfen. Ohne Gravitation verhalten sich die Dinge potentiell anders als wir es kennen. Zero-G steht für den Mut zur verbotenen Frage und bedeutet weit mehr als einfach gegen den Strom zu schwimmen. „Nein“ sagen, wo alle „Ja“ sagen ist ihm zu einfach. Die eine richtige Frage stellen, damit neue Türen aufgehen und scheinbare Gesetzmäßigkeiten, denen sich Unternehmen und Menschen oft widerstandslos unterwerfen, außer Kraft setzen, ist sein Thema.

Er macht Menschen groß und unterstützt sie dabei ihr individuelles Potential zu entfalten.
Mit seiner Erfahrung, wie Organisationen und Geschäftsmodelle funktionieren, ermöglicht er einen neuen Zugang mit anderen Sichtweisen und richtungsweisenden Thesen.
Eine seiner wichtigsten Maximen lautet: „Du musst die Mechanik eines Unternehmens oder Geschäftsmodells wirklich verstehen, damit Du die Menschen optimal mit dem Potential, der Macht und den Gefahren arbeiten lassen kannst. Die Menschen bedienen die Mechanik – erst Recht im Zeitalter der Digitalisierung, wo jede Entscheidung durch „Digital“ nahezu unendlich skaliert.“
Zur Branchenfokussierung hat er eine klare Haltung: „Solange Branchen immer versuchen unter sich bleiben, werden sie ihre Grenzen nicht sprengen. Grenzen sprengt man, wenn man in jeder Disziplin bei den Besten sucht, und die sind selten in der eigenen Branche zu finden.“