220 für #CIO2020 – Thomas Zimmerer

by Annecilla Sampt

Über 220 CIOs und Top IT-Manager (m/w) aus dem DACH-Raum sind im Rennen um die prestigeträchtige Auszeichnung CIO OF THE DECADE. Eine Initiative von Confare und EY in Zusammenarbeit mit Superevent.

In dieser Blog-Reihe stellen wir unterschiedliche Persönlichkeiten vor, die für den Award nominiert sind.

Blogbeitrag-ProfilMeme-Thomas Zimmerer

Thomas Zimmerer
Geschäftsführer bei The Digital Leaders, Interim Manager, Business Angel, CDO/CIO, Aufsichtsrat, Beirat

Bisherige Stationen:
Partner und Leiter Competence Center Informationstechnologie | Expertence
CIO/Member of the Executive Board | Hoffmann Group
Director Strategic Projects Corporate IT | REHAU
Manager CRM and E-Business | REHAU

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Digitalisierung ist keine IT-Aufgabe aber ohne IT keine Digitalisierung

Thomas Zimmerer hat fast 20 Jahre in der Industrie die Vernetzung und Digitalisierung vorangetrieben. Zuletzt als CIO und Member of the Executive Boards der Hoffmann Group, wo er die Supply Chain der Kunden nahtlos in die Prozesse des Werkzeughändlers und -Herstellers integrierte und mit neuen digitalen Services noch enger verband. Seit 2017 treibt er als Interim Manager CIO und CDO die Digitalisierung verschiedener Unternehmen (u.a. Klöckner & Co. SE) voran indem er digitale Geschäftsmodelle entwickelt und die Unternehmen intern wie extern organisatorisch auf die Zukunft einstellt.

Der kritische Erfolgsfaktor ist das digitale Know How im Business!

Um neue Geschäftsmodelle, neue zusätzliche digitale Services oder digitale Produkte zu entwickeln, ist eine tiefe Kenntnisse der Bedürfnisse oder der Probleme des Marktes bzw. der aktuell verfügbaren Produkte notwendig. Meist fehlt dort jedoch in der Regel das digitale Know How, um die Möglichkeiten und Phantasie voll auszuschöpfen. Auf der anderen Seite haben die IT Abteilungen meist zu wenig Know How über das Business und die Produkte. Unternehmen, die diese Lücke schließen und das notwendige digitale Know How im Business verankern und mit der IT verzahnen können sind langfristig in der Digitalisierung erfolgreich.

BeCIO

Mit Verleihung des Confare #IDEAward …

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Es braucht dafür neue Organisationsformen!

Die IT muss sich in verschiedene Bereiche differenzieren. Weiterhin ist der verlässliche IT Betrieb incl. IT Security für ein Unternehmen überlebenswichtig. Auch die kontinuierliche Optimierung der Prozesse incl. der unterstützenden IT-Systeme (z.B. ERP) dürfen mit Blick auf die Wettbewerbsfähigkeit und als Basis aller Geschäftsmodelle nicht vernachlässigt werden. Hinzu kommt ein weiterer Teil, der in gemeinsamen Teams aus Business, Entwicklung und IT neue Geschäftsmodelle, Produkte und Services erarbeitet und diese in kurzer Zeit umsetzt. Der Treiber ist hier, wie bei allen Geschäftsmodellen und Produkten, das Business.

Wer braucht einen CDO?

Keines und jedes Unternehmen. Es gibt hier keine Patentlösung für die beste Organisation. Die drei Verantwortlichkeiten können sowohl auf einen CDO, CIO und CSO oder auf einen CTO, CPO und CEO oder in verschiedensten Konstellationen aufgeteilt werden. Wichtig ist jedoch, dass das Business die neuen Geschäftsmodelle treibt und ein Team aus den verschiedenen Fachbereichen eng zusammenarbeitet. D.h. von der obersten Führungsebene bis zur Arbeitsebene ist dies eine Teamaufgabe. Nicht zuletzt können die neuen Ideen nur entstehen und umgesetzt werden, wenn dafür auch Zeit und Budgets zur Verfügung gestellt werden.

Wann ist die Digitalisierung abgeschlossen?

Niemals, denn die Megatrends der Vernetzung, selbstlernenden Systemen, Individualisierung und viele andere werden nicht mehr abebben, sondern uns lebenslang begleiten. Trotzdem ist ein großes Ziel erreicht, wenn wir nicht mehr zwischen klassischen und digitalen Geschäftsmodellen unterscheiden, sondern es nur noch Geschäftsmodelle gibt, die sich der kompletten Bandbreite der Möglichkeiten bedienen.

Können dies Unternehmen alleine schaffen?

Viele bahnbrechende Innovationen entstehen aus der Kombination von verschiedenen Komponenten oder Ideen. Insbesondere die Vernetzung bietet aktuell sehr großes Potential aber auch Sicherheitsrisiken, die es professionell zu lösen gilt. Zusätzlich haben sich die Innovationszyklen massiv beschleunigt. Diese Komplexität und Geschwindigkeit ist nur noch in einem Verbund aus spezialisierten Partnern leistbar. Hierzu ist insbesondere auch tiefes IT-Know-How notwendig. Als out of the box Plattform dienen Cloud Dienste, die bereits einen Teil der benötigten Funktionalitäten und Securityelemente als Komponenten mitbringen. Die differenzierenden Teile müssen dann jedoch in der Regel individuell entwickelt werden.

Die drei wichtigsten Tipps für einen gelungenen Start in die Digitalisierung:

– Fangen Sie noch heute an tabufreie Zonen zu schaffen
– Schaffen Sie Awareness beim obersten Management
– Lernen Sie von anderen

Was bedeutet die Auszeichnung CIO OF THE DECADE für Sie persönlich?

Es ist wichtig die innovativen und modernen IT-Manager in den Vordergrund zu stellen. Sie dienen mit ihren agilen Arbeitsweisen interdisziplinärer Teams und erfolgreichen Projekten als Leuchttürme für einen Weg der Veränderung, dem möglichst viele Unternehmen nachfolgen sollten. Wichtig ist auch den Entscheidern greifbare Erfolge aufzuzeigen, um sie auch zu einem mutigen Schritt in die Zukunft zu motivieren.

Wir wünschen Thomas Zimmerer  und allen Nominierten viel Erfolg!

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