Vom #CIOAward Preisträger zum Bergführer – Peter Lenz und der Erfolg von T-Systems alpine

by Annecilla Sampt

Von Michael Ghezzo

T-Systems alpine ist Confare’s Jahrespartner beim www.ciosummit.at und www.ciosummit.ch sowie beim Cybersecurity Infocenter auf confare.at

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Seit er 2014, damals bei den ÖBB beschäftigt, den #Confare #CIOAward entgegengenommen hat, verbinden mich freundschaftliche Bande zu Peter Lenz. Eine Auszeichnung wie der CIO Award hat es so an sich, dass sie entweder eine Wegmarke auf dem Erfolgskurs oder sogar eine Sprosse auf der Erfolgsleiter ist. Inzwischen ist Peter als Managing Director bei T-Systems Austria einer der führenden Köpfe der IT-Industrie in Österreich und wie es sich zeigt, auch jemand der sich international in der Branche einen Namen gemacht hat.

Auch mit dem Marketingteam rund um Ursula Litschka arbeiten wir bei Confare schon seit Jahren intensiv und partnerschaftlich bei Events und im Bereich Social Media zusammen. So haben wir zum Beispiel gemeinsam das Confare Cybersecurity Infocenter ins Leben gerufen, mit dem alljährlich upgedateten Cybersecurity Factsheet. Wenn Ursula und Peter mich also zum Jahresgespräch einladen, bei dem im persönlichen Austausch mit Journalisten und Branchenkennern die Trends und Erwartungen für den IT-Markt besprochen werden, bin ich natürlich gerne dabei. Insbesondere, da es extrem spannende Neuigkeiten bei unserem Partner gibt. Mit dem Zusammenschluss von T-Systems Austria und Switzerland entsteht T-Systems alpine und mit 1200 Mitarbeitern die erfolgreichste Organisation im Konzern Deutsche Telekom außerhalb Deutschlands.

Das Gespräch findet im Innovation Experience Center im ikonischen T-Center in Wien statt. Diese technisch auf neuestem Stand ausgestatteten Räumlichkeiten stehen Kunden und Projektteams offen, um Innovationen zu entwickeln, Prototypen zu gestalten und Pläne zu schmieden. Usecases rund um IoT, Multicloud und Blockchain in der Logistik bieten die Gelegenheit, Digitalisierung anhand konkreter Umsetzungen zu erleben.

Was beschäftigt den Chef eines grenzübergreifenden IT-Unternehmens? Was erwarten seine Kunden? Wie sieht er die wirtschaftliche Entwicklung des Marktes? Das hoffe ich heute von Peter zu erfahren. Da er jahrelang selbst als CIO auf der Kundenseite tätig war, überrascht es mich nicht, dass er ein sehr klares Bild davon hat, welche Rolle seine T-Systems beim Kunden spielen soll. Man will „Bergführer im Hochgebirge der digitalen Möglichkeiten sein“. Dass das Bild tatsächlich von Seiten eines Schweizer Kunden gekommen ist, bestätigt, dass man diesem Ideal schon nahekommt und auch das erwartete deutliche Umsatz- und Ergebniswachstum sowie ein personelles Wachstum sprechen dafür, dass man dieser Rolle gerecht wird. Zu den neuen Kunden zählen 2019 unter anderem Neumann Aluminium Österreich, die Wedel GmbH, BGT und Wiener Wohnen.

Die Zeiten des reinen Digitalisierungs-Hypes sind laut Peter vorbei – das Thema geht „back to earth“. Der Bergführer führt durch unwegsames Gelände und nimmt dabei Rücksicht auf Konstitution, Ausrüstung und Ziele seiner Begleiter, beschreibt Peter das Selbstbild. Er weiß, was er selbst verantworten kann und wo er möglicherweise auf Partner angewiesen ist. Traditionell arbeitet man bei T-Systems sehr erfolgreich mit Lösungsherstellern wie Cisco, Microsoft, Salesforce, SAP oder Dell-EMC zusammen, in Zukunft könnte es aber durchaus zielführend sein, sogar mit dem Mitbewerb gemeinsam Lösungen anzubieten und umzusetzen. Coopetition lautet das moderne Schlagwort dazu. Auch wenn T-Systems als Arbeitgeber insbesondere für IT-Security Professionals eine hohe Attraktivität hat und das Unternehmen sich somit sehr erfolgreich im “war for talents” behauptet, ist die Nachfrage nach Lösungen im Bereich IT-Infrastruktur und Digitalisierung so groß, dass kein Anbieter mehr alleine alles aus einer Hand bieten kann. Es gilt die rechtlichen Voraussetzungen und eine Awareness dafür zu schaffen, dass man die Potenziale von Ko-Kreation und Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen nutzen könne.

Das erscheint mir eine sehr realistische Sichtweise, denn während zum Beispiel die Zahl der anstehenden SAP S/4 HANA Projekte sicherlich hoch sein wird, ist die Zahl der Experten in diesem Umfeld sehr eingeschränkt. Die Zusammenarbeit innerhalb der Branche bei größeren Projekten würde die Erfolgschancen sicherlich verbessern.

Im Bereich Cybersecurity konnte sich T-Systems im letzten Jahr weiter als einer der Market Leader positionieren. Dieser Weg wird weiterverfolgt, alleine weil die Nachfrage bei den Kunden nicht zurückgehen wird.

Daher sind die Konjunkturwarnungen, die so manchem im letzten Jahr noch die Schweißperlen auf die Stirne getrieben haben, wohl zumindest für die IT-Branche nicht ganz so ernst zu nehmen, wie man befürchtet hatte. Denn bei vielen Kunden sind die Erfolge so groß, dass man sich an die digitalen Herausforderungen heranwagt, und bei anderen, die tatsächlich wirtschaftlichen Druck spüren, ist es wiederum die IT, die durch Automatisierung und Optimierung zur Überlebensfähigkeit des Unternehmens beiträgt.

Nach einigen Detailfragen von Journalisten gab es dann die Usecases live zu erleben. Der Vorführeffekt wird schlagend, als der Blockchain-gesteuerte Tischroboter partout die Abkürzung quer über den Tisch, anstatt der vorgegebenen Route nehmen will … ich mag den kleinen Kerl!

T-Systems alpine ist unser Jahrespartner bei den Events in Österreich und der Schweiz und auch im Bereich Social Media haben wir einiges gemeinsam vor. Ich freue mich sehr über den Erfolg von Peter Lenz und seinem Team und darauf, die gemeinsame Erfolgsgeschichte fortzusetzen.

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