T-Systems Chef Peter Lenz präsentiert: Die 4 wichtigsten Sicherheitsrisiken und Cybersecurity Fakten 2018

by Lisa Baur

Dieser Beitrag ist Teil einer Social Media Kooperation

10 Millionen Cyber-Angriffe ermittelt der Cybersecurity Radar der Deutschen Telekom pro Tag. Wie können Sie sich schützen? Was müssen Sie beachten und welche Investitionen müssen Sie 2019 durchboxen? Einige wichtige Fakten für mehr Sicherheit im Digitalen Zeitalter, gestaltet von Confare in Zusammenarbeit mit den Experten von T-Systems Austria.

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Cybersecurity-Verantwortung wird business critical

„Daten sind das neue Öl“, sagen die Forscher von Gartner. Umso wichtiger ist es, dass Unternehmen sicher damit umgehen können. Auch die rechtlichen Anforderungen steigen. Deshalb ist Cybersecurity keine Nebensache, sondern ein entscheidender Erfolgsfaktor für Unternehmen.

Die Patentlösung für die absolute Sicherheit gibt es nicht. Man braucht eine umfassende Strategie inklusive Einsatzpläne für den Notfall. Und eine Vielzahl an technischen und organisatorischen Maßnahmen, die wirksam implementiert im Notfall zum Einsatz kommen.

Peter Lenz

Der CISO muss eine passende Strategie entwickeln und diese regelmäßig an die Unternehmens-Anforderungen anpassen Er ist damit ein wichtiger Baustein für das datengetriebene Business und trägt wesentlich zum Unternehmenserfolg bei.

Angriffe bleiben immer öfter unbemerkt – wie kann man mit dieser diffusen Bedrohungslage umgehen?

Professionelle Hacker variieren ihre Angriffe immer wieder aufs Neue. Viele Unternehmen sind darauf nicht vorbereitet. Angriffe bleiben immer öfter unbemerkt oder werden erst dann entdeckt, wenn es schon zu spät ist, Daten bereits entwendet oder Systeme manipuliert wurden.

Das sind die wichtigsten IT-Security Risiken, die Sie 2019 auf dem Radar haben sollten

  1. (In-) Security by Design

Security muss von Anfang an Thema sein. IT-Systeme werden oft unsicher implementiert. Angreifer nehmen das sofort als willkommenes Eintrittstor wahr. Lösungen und Prozesse müssen stets aktualisiert werden, um möglichen Bedrohungen proaktiv zu begegnen.

  1. Datenschutz

Zahlreiche gesetzliche Regelungen verlangen von Unternehmen einen sorgsamen Umgang mit Daten. Wer hier unachtsam ist, riskiert Strafen und nachhaltigen Imageschaden.

  1. Fehlendes Schwachstellenmanagement

Regelmäßigen werden neue Schwachstellen von Standardsoftware erkannt und publiziert. Wer auf dem Laufenden bleibt und rechtzeitig Updates und Patches installiert, macht es den Angreifern zumindest etwas schwerer.

  1. Fehlende Transparenz

Die Komplexität der Infrastruktur steigt. Wer nicht weiß, was im Netzwerk passiert, kann sich auch nicht vor Angriffen und Missbrauch schützen.

Audits bei Unternehmen zeigen, dass 80% ihre IT-Security Lösungen nicht richtig implementiert oder konfiguriert haben. Um einen hohen Schutz zu gewährleisten, muss man IT-Security richtig machen.

Peter Lenz

Welche Investitionen sind 2018 unvermeidlich?

Im digitalen Business spielt Information Security eine entscheidende Rolle. Einige technische Lösungen und ein umfassendes Sicherheitskonzept sind ein MUSS. Doch Technologie alleine macht die IT nicht sicher. Auf einen starken IT-Security Partner, mit dem man gemeinsam Gefahren abwehrt, darf man im digitalen Zeitalter nicht verzichten.

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