fbpx

IT als ein Schlüssel für hohe Mitarbeiterzufriedenheit

by Yara El-Sabagh

OUT NOW exklusiv im #ConfareBlog:
IT als ein Schlüssel für hohe Mitarbeiterzufriedenheit

vom Confare Factsheet, powered by nexthink

Jeder kennt sie, die Schlagzeilen zu den Themen Fachkräftemangel und Fluktuation sowie über Menschen, die mit ihrer Arbeit unzufrieden sind. Einen Mitarbeiter zu verlieren kann äusserst kostspielig sein, denn nicht nur das Know-how verlässt das Unternehmen und eventuell eine wichtige Persönlichkeit im Teamgefüge und Kundenkontakt, sondern die
Chance schnell einen ähnlich qualifizierten Menschen zu finden ist heutzutage ziemlich gering. Der Recruiting-Prozess gestaltet sich
kostspielig und teilweise sehr langwierig. Welchen Beitrag kann die IT leisten, um die Mitarbeiterzufriedenheit hoch zu halten und neue Mitarbeiter für das Unternehmen anzulocken?

Das und viel mehr lesen Sie hier im #Confare Blog mit Top IT-Leader aus dem DACH-Raum.

Hochkarätige IT-Leader werden gesucht: Sie können ab sofort für die Confare #ImpactChallenge nominieren und einreichen. Die Gewinner werden beim Confare #CIOSUMMIT Frankfurt gekürt. Hier erleben Sie spannenden Austausch auf Augenhöhe mit namhaften IT-Visionären aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sind Sie dabei? Die Confare IT-Community freut sich auf Sie! Melden Sie sich jetzt hier an.

Wer die besten Mitarbeiter will, muss sein Bestes geben

Mitarbeiterbindung ist kein neuer Begriff, er erfährt jedoch gerade eine Renaissance. Unternehmen, die ein stabiles Team haben und überschüttet werden von Initiativbewerbungen, machen irgendetwas richtig. Sie strahlen nach aussen und versprühen eine Attraktivität, die sich rumspricht. Das ist jedoch leider die Seltenheit. Am Arbeitsmarkt herrscht derzeit ein Wettbewerb um die besten Arbeitskräfte, der weiter zunimmt.

Es ist ein Kampf um die besten Köpfe entstanden und nicht mehr ein Kampf um die beste Position, ab 2025 wird eine “Arbeiterlosigkeit” vorhergesagt.

Michaela Waltersam, Gruppenleiterin Compliance, Communication & Improvement in Technology, A1 Telekom Austria AG

Als attraktiver Arbeitgeber zu gelten, hat neben den menschlichen Aspekten auch viel mit moderner Arbeitsumgebung, Flexibilität und Barrierefreiheit in der Kommunikation zu tun. Hier nimmt die IT eine wesentliche Rolle ein und kann durch Innovation punkten.

Wer gibt und wer nimmt? Letztendlich geht es darum, einen Menschen für eine Stelle im Unternehmen zu begeistern, die ihm nicht nur ein Einkommen bietet, sondern auch das Gefühl vermittelt, etwas zu geben, einen Beitrag zu leisten, wichtig zu sein für das Unternehmen und dessen Kunden. Das ist stark verknüpft mit den Erfahrungen im Arbeitsalltag, die dieses Gefühl bestätigen oder eben nicht. IT kann hier einen wertvollen Beitrag leisten. Geben und Nehmen sind damit auf beiden Seiten gut verteilt.

Innovation macht sexy

Die eigene authentische Positionierung und Darstellung als Arbeitgeber ist essentiell, damit zukünftige Mitarbeiter ein konkretes Bild erhalten und auch emotional eingefangen werden. Gelebte Innovation kann sehr anziehend wirken.

Oliver Gaugg CIO bei Pappas Holding GmbH

Beim Thema “Employee Experience”, fällt mir ein Poster ein, den ich einmal auf einem Flugzeugträger der US Navy gesehen habe: It is not just a Job, it ´s an adventure.

Oliver Gaugg, CIO, Pappas

Es hängt alles von der Positionierung und dem Selbstverständnis der internen IT ab. Wird die interne IT als digitaler Impulsgeber für die Unternehmensentwicklung wahrgenommen, dann wird das auch früher oder später am Arbeitsmarkt entsprechend sichtbar werden.

Thomas Thalhammer, Head of Workplace, SPAR ICS

Ist die IT ein Innovator innerhalb des Unternehmens und verkauft sich auch dahingehend, profitieren alle Abteilungen
davon. Das führt dazu, dass proaktiv auf die IT zugegangen wird, um neue Ideen zu diskutieren und gemeinsam umzusetzen, von denen Kunden und Mitarbeiter gleichermassen profitieren.

Was sind die Kriterien für die Entscheidung qualifizierter Fachkräfte, sich bei Unternehmen zu bewerben?
Spannende Aufgabenfelder, eine wertschätzende Unternehmenskultur sowie eine innovative, moderne, zukunftsweisende Ausrichtung locken potentielle Bewerber an. Gerade die IT-Abteilung kann Letzteres durch ihr Know-how beschleunigen und beeinflusst damit direkt das Bild des Unternehmens am Arbeitsmarkt.

IT als Gestalter der Employee Experience

Schauen wir uns heute den klassischen Mitarbeiterzyklus an – vom Eintritt in ein Unternehmen bis zum Austritt – so gibt es zahlreiche Touchpoints, bei denen die IT die Employee Experience positiv beeinflussen kann. Schon allein bei einem professionellen Recruiting-Prozess mit digitaler Unterstützung erlebt der Bewerber ein Stück Unternehmenskultur.

Bereits beim ersten Kontakt mit potentiellen Mitarbeiter:innen, spielen digitale Arbeitsmittel eine Rolle, schliesslich bewirbt sich die Person bereits via Online-Jobportal auf eine Stelle und hat somit schon vor dem ersten Tag eine Verbindung zur IT.

Raphaela Pulsinger, IT Adoption- & Change Managerin | Senior Specialist IT Consulting, ÖBB Competence Center

Das Angebot an digitalen Tools und Applikationen für interne Abläufe nimmt immer mehr zu. Vor 20 Jahren – da sah die Arbeitswelt komplett anders aus – hatte die IT eine viel untergeordnetere Rolle. Ob Urlaubsantrag, Home Office oder Kommunikation, die Transformation ist gigantisch und in allen Unternehmensbereichen angekommen.

Female IT-Mentoring

IT ist heutzutage enorm vielfältig. Um zwei Beispiele aus der BayWa zu nennen: Als IT gestalten wir die Zukunft der Arbeit genauso mit wie die Digitalisierung in der Landwirtschaft.

Melanie Fichtner, IT-Leiterin Corporate IT, BayWa IT

Employee Experience wird von verschiedenen Seiten beeinflusst. Werkzeuge, die den Arbeitsalltag erleichtern, Entscheidungsprozesse beschleunigen oder die Zusammenarbeit vereinfachen, gestalten das Wohlfühlbild eines Menschen genauso wie sinnliches Wahrnehmen oder die gelebten Unternehmenswerte.

Helmut Maar, Nextink.

Die EE entsteht grundsätzlich aus der Summe aller Erfahrungen, die ein Mitarbeiter mit dem Unternehmen macht, vom Recruiting/Onboarding bis zum Austritt und besteht im Wesentlichen aus den 3 Säulen Unternehmenskultur, physische Arbeitsumgebung – also alles was die Sinne reizt UND die zur Verfügung gestellte Technologie.

Helmut Maar, Sales Manager Alps, Nexthink

IT als Werkzeug im Arbeitsalltag

Die IT ist aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken. Sie begleitet sämtliche Arbeitsprozesse, optimiert Abläufe und unterstützt die Mitarbeiter bei der Bewältigung ihrer Aufgaben. Das gilt für Menschen in der Produktion genauso, wie für die Buchhaltung, für Ämter, für die Medizin etc. Alle Branchen profitieren von den Möglichkeiten, die die IT zu bieten hat.

Neben der Arbeit mit unseren Kundinnen und Kunden, ist die Nutzung der IT einer der wesentlichen Bestandteile des Arbeitstages unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Stefan Latuski, CEO, IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit & CIO, Bundesagentur für Arbeit

IT als Mittel zum Zweck

IT sollte dem Unternehmenszweck und vor allem den Kernaufgaben der Mitarbeiter dienlich sein und unterstützend wirken. Zusätzliche Bürokratie bzw. unnötige Prozeduren sind fehl am Platz. IT ist Mittel zum Zweck.

Swiss

Das Gesundheitswesen lebt vom Zwischenmenschlichen. Damit Technik also erfolgreich sein kann, muss diese immer diesem Aspekt zuträglich sein. Wenn wir dank AI Behandlungen verbessern können, so tragen wir diesem Ziel bei. Wenn wir unsere klinischen Personen jedoch mit lästigen Abfragen abmühen, so ist das nicht der Fall.

Pascal Schär, CIO, Insel Gruppe

Die Etablierung von Home Office und der Ausbau flexibler Arbeitswelten haben gerade in den letzten Jahren in vielen Unternehmen veränderte Kommunikationsstrukturen entstehen lassen. Mitarbeiter wurden teilweise mit für sie neuen Technologien konfrontiert, die die Employee Experience stark beeinflussten.

Helmut Maar, Nextink.

Letztere hat nun allerdings seit Beginn der Pandemie stark an Bedeutung gewonnen, man kann sagen, die Employee Experience ist vorwiegend Digital geworden. Somit setzen die postpandemischen Anforderungen der Mitarbeiter vermehrt die interne IT unter Druck, denn die Umsetzung des optimalen Hybrid Work Angebotes darf nicht von den technischen Machbarkeiten abhängig sein.

Helmut Maar, Sales Manager Alps, Nexthink

Employee Experience beginnt schon in der Phase, in der sich ein potentieller Bewerber für das Unternehmen interessiert. Daher sollten die Kommunikationskanäle nach aussen so gestaltet sein, dass sich die Interessenten zurechtfinden und schnell all die Informationen finden, die ihre Entscheidung für eine Bewerbung positiv beeinflussen. Auch intern gilt es,
Informationswege optimal aufzusetzen und mit entsprechenden technologischen Hilfsmitteln zu unterstützen, die die Arbeit erleichtern.

Mit der Fülle an Information, die in unserem Unternehmen vorhanden ist, sind wir vor allem auf gute Suchmöglichkeiten angewiesen. Ich finde überhaupt: Es sollte nicht “die SUCHE” heissen, sondern “die FINDE”, denn das ist das, was ich ja als Benutzerin in Wirklichkeit will. Gute Tools, gepaart mit den Tipps, wie sie bestmöglich eingesetzt werden und an welche Spielregeln wir uns alle halten wollen, können ein grosser Schritt in Richtung Mitarbeitergewinnung und -bindung sein.

Karin Wegscheider, Head of Product Management, BRZ

Fokussieren durch Automatisierung

Viele Arbeitsschritte lassen sich heutzutage automatisiert durchführen. Damit können sich Mitarbeiter auf das Wesentliche konzentrieren und einen stärkeren Fokus in ihrer Arbeit setzen.

Rainer Kegel von Wiener Stadtwerke

Im Bereich der Prozessabwicklung im internen Bereich ist die Abwicklung von Supportprozessen so weit zu automatisieren, dass nur noch unbedingt notwendige Schritte manuell gemacht werden müssen und sich die Kolleg*innen auf die eigentliche Arbeit konzentrieren können.

Rainer Kegel, ehem. CIO, Wiener Stadtwerke GmbH

Wege der Zusammenarbeit fördern Mitarbeiterbindung

Der Grad des Wohlfühlens in einem Unternehmen hängt auch von der Art der Zusammenarbeit innerhalb von Abteilungen bzw. abteilungsübergreifend ab. Kompetenzfördernder Austausch und Lastenverteilung durch gegenseitige Unterstützung sind nur einige Kriterien, die zur Employee Experience beitragen

Swiss CIO SUMMIT

In Healthcare ist der Fachkräftemangel eine strategische Herausforderung, vielleicht sogar mehr als in den meisten anderen Branchen. In diesem Kontext wird Mitarbeiter-Attraktivität zu einer zentralen Fragestellung. IT-Abteilungen und der CIO müssen es als Teil ihrer Aufgabe verstehen, hier einen Beitrag zu leisten. Und der kann vielfältig sein. Es geht dabei nicht nur darum die Arbeitsumstände zu gestalten und eine “fit for purpose” Infrastruktur zu bieten, sondern auch darum, die Art der Zusammenarbeit im Unternehmen auf eine zeitgemässe Basis zu stellen.

Guru Sivaraman, Direktor ICT/ CIO, Universitätsspital Zürich

Gerade für die Zusammenarbeit von Menschen, die physisch nicht am selben Ort arbeiten, ist eine performante, funktionale Plattform für Austausch, Abstimmung, Projektabwicklung, Archivierung etc. essentiell. Je professioneller und auf die Bedürfnisse abgestimmter die Arbeitsmittel und Tools dafür sind, umso besser funktioniert die Zusammenarbeit.

Die Mischung aus physischen Arbeitsmitteln (also Laptop, Handy, Tablet, Bildschirm, etc.), den Softwarelösungen, die ein optimales Arbeiten unterstützen, und den organisatorischen Rahmenbedingungen und Spielregeln sind aus meiner Sicht wesentlich. Gerade bei der Zusammenarbeit in virtuellen Teams sind die Themen Kommunikation, Kollaboration und Dokumentation zentrale Elemente, an denen wir erkennen können, ob die Zusammenarbeit auch wirklich funktioniert.

Karin Wegscheider, Head of Product Management, BRZ

Fixer Arbeitsplatz war gestern, flexible, digitale Arbeitswelten überwiegen heute. Gerade die junge Generation zeigt eine klare Erwartungshaltung an die Ausstattung, die ein optimales Arbeiten möglich macht. Wer diese nicht erfüllt, tut sich schwer, neue Mitarbeiter in diesem Altersspektrum anzusprechen. Doch auch alteingesessene Mitarbeiter schauen über den Tellerrand, informieren sich und erwarten eine adäquate Infrastruktur, um bestmöglich arbeiten zu können.

Begeisterte Mitarbeiter gestalten mit

Walter Chrysler hat angeblich gesagt: “Das wahre Geheimnis des Erfolgs ist die Begeisterung.” Dann nutzen wir diese doch
und laden Mitarbeiter ein, selbst innovativ zu sein. Geben wir ihnen die Chance, Dinge auszuprobieren und spielerisch mit neuen Technologien zu experimentieren, die in Zukunft ihre Arbeitswelt weiter verbessern werden.

Begeisterung will ausgelebt werden und steckt gewöhnlich an. Wer es liebt, Technologie auch in seinem Lebensalltag auszuprobieren und zu erkunden, wird dieses Interesse gewöhnlich auch gerne im Unternehmen einbringen.

Der Beitrag kann jener sein, Innovation mit den internen Kunden zu erproben, aber es gilt auch, Raum für Selbstversuche im IS/IT Lab zu schaffen und zu nutzen.

Antonius Bruckschwaiger, Leiter IT & Organisation, Ottakringer Getränke

Der Mensch im technologischen Wandel

Veränderung ist für viele Menschen anstrengend und es regt sich zu Beginn meist Widerstand. Gerade das Gewöhnen an neue IT-Tools oder neue Applikationen, wenn doch die alten “so gut funktioniert haben”, führt immer wieder zu Ablehnung. Es wird förmlich das Haar in der Suppe gesucht, um Argumente dagegen aufzubauen. Meist geht es hier um Sicherheit
und Komfort. Wenn die IT das von Anfang an mit berücksichtigt und auf die Bedürfnisse der internen Kunden eingeht, ist die Chance gross, schneller Akzeptanz aufzubauen.

In Situationen wie diesen geniesst die IT nicht immer den besten Ruf. Hier ist Kommunikation und Geduld gefragt, denn es braucht Zeit, sich mit neuen Technologien anzufreunden.

Raphaela Pulsinger, IT Adoption- & Change Managerin | Senior Specialist IT Consulting, ÖBB Competence Center

Wer im Unternehmen viel leistet, sich einbringt und den Unternehmenserfolg aktiv gestaltet, braucht dafür unter anderem Raum und Unterstützung in Form von optimierten Abläufen, modernem Equipment und einer funktionierenden Infrastruktur. Sobald sich die Anforderungen ändern, sollte auch die Unterstützung proaktiv angepasst werden. Dazu braucht es keine Glaskugel, die man befragt, sondern von Seiten der IT einen offenen Austausch und ein klares Interesse am internen Kunden.

Ein Resümee

Es gibt reichlich viel Gestaltungsraum für die IT, um einen wichtigen Beitrag zur Employee Experience in einem Unternehmen zu leisten. Digitale Services im gesamten Zyklus vom Erstkontakt als Bewerber bis zum Austritt begleiten die Mitarbeiter. Jeder dieser Services lässt sich so gestalten, dass er einen Mehrwert schafft und positiv wirkt. Die Abläufe im Arbeitsalltag digital zu unterstützen, erlaubt dem Mitarbeiter, seinen Fokus auf die wesentlichen Arbeitsschritte zu legen und seine Kompetenz voll zu entfalten. Zusammenarbeit trotz räumlicher Trennung ist dank moderner Technologie möglich. Um die volle Akzeptanz zu erhalten, ist jedoch ganz wichtig, die Mitarbeiter einzubeziehen, zu informieren und zu begleiten sowie ausreichend Support zu geben.

Eine moderne IT kann aus meiner Sicht in vier wesentlichen Säulen des Arbeitsalltages dabei einen Beitrag leisten. Kundinnen und Kunden können sich – erstens – durch die fortschreitende Digitalisierung bereits vor dem persönlichen Kontakt mit uns umfangreich zu ihrer persönlichen Lebenslage informieren und Antragsunterlagen oder Mitteilungen online erledigen. Diese werden dann – zweitens – durch Automatisierung bereits in allen relevanten internen Systemen vorverarbeitet. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter treffen dadurch auf besser vorbereitete Kundinnen und Kunden und können sich voll und ganz auf ihre eigentliche Arbeit, die persönliche Beratung und die Menschen, konzentrieren. Eine moderne IT bietet aber noch mehr, nämlich – drittens – durch ein flexibles Angebot am Arbeitsplatz die Möglichkeit, die Arbeit auch in Krisenzeiten orts- und zeitunabhängig zu erledigen und – viertens – dank moderner Kommunikations- und Kollaborationstechnik dennoch mit einem Team im persönlichen Kontakt zu bleiben. Die meisten unserer Kolleginnen und Kollegen möchten sich auf ihre Aufgaben konzentrieren – und wir leisten unseren Beitrag, wenn wir diesen transparent und aus dem Hintergrund heraus unterstützen.

Stefan Latuski, CEO, IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit & CIO, Bundesagentur für Arbeit

Gender-Hinweis:

Zur besseren Lesbarkeit dieses Blogartikels verwenden wir das generische Maskulinum. Die in diesem Blogartikel verwendeten Personenbezeichnungen beziehen sich – sofern nicht anders kenntlich gemacht – auf alle Geschlechter.

Für Sie ausgewählt

Leave a Comment